08 Oktober, 2019
03 Mai, 2020
22/01/2020
Game Report
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Zaragoza löst Playoff-Ticket - die Dienstagspartien des 12. Spieltags

MIES (Schweiz) - Casademont Zaragoza sichert sich die Teilnahme an den Basketball Champions League Playoffs mit einem beachtlichen Sieg über JDA Dijon.

UNET Holon fügt BAXI Manresas währenddessen die erste Heimniederlage zu und macht das Rennen um die Playoffs in der Gruppe A noch spannender. 

Alle 10 Partien des Dienstags in der Zusammenfassung.

JDA Dijon 73-105 Casademont Zaragoza - Gruppe D


Zaragoza setzt sich im zweiten Viertel von Dijon, versenkt 17 Dreier und sichert sich durch den 105:73-Triumph bei JDa die Playoff-Teilnahme. 

Der Gast traf 52 Prozent aus der Distanz, Robin Benzing war federführend mit 8 von 11 Dreiern und 32 Punkten. 

Dijon, vor dem Spiel Tabellenführer der Gruppe D und bereits für die Playoffs qualifiziert, führte zu Beginn des Spiels kurz, konnte dann aber nicht mehr mithalten. 

 

Nemanja Radovic traf bei 7:08 Min. vor der Pause und startete einen 22:11-Lauf, der die 51:40-Halbzeitführung einbrachte.

 

Benzing holte 2 Rebounds, 1 Assist und 1 Steal zu seinen 32 Punkten, Radovic steuerte 18 Zähler, 3 Boards und 3 Assists bei. Für Dijon machte Rasheed Sulaimon 19 Punkte.

Beide Teams stehen nun bei 8-4.

BAXI Manresa 65-67 UNET Holon - Gruppe A


Holon verschwendet ein 20-Punkte-Führung, hält Manresa in der entscheidenden Phase aber auf Distanz und siegt 67:65. Es ist Manresas erste Heimniederlage der Saison.

Der Gastgeber wurde auf 18% Wurfquote aus der Distanz gehalten und lag im dritten Viertel schon 56:38 zurück. Luke Nelson reanimierte sein Team jedoch. Manresa baute den Rückstand sukzessive ab und Dani Perez verkürzte 1:07 Min. vor dem Ende auf 67:65. 

Nach einem verfehlten Dreier von Marcus Foster hatte Perez die Chance auf die Führung, konnte aber nicht verwerten. 

 

T.J. Cline führte Holon mit 16 Punkten und 9 Rebounds an, Foster machte 15 und 4 Assists. Juampi Vaulet legte 18 Punkte und 11 Rebounds für Manresa auf.

Holon verbessert sich auf 6-6, Manresa fällt auf 7-5.

Teksut Bandirma 82-70 RASTA Vechta - Gruppe B


Ein Double-Double von Emanuel Terry führt Bandirma zu einem 82:70-Heimsieg über Vechta und lässt die Tür in die Playoffs weiter offen stehen.  

Terry legte einen Effizienzwert von +39 bei 24 Punkten und 14 Rebounds, dazu 3 Assists, 1 Steal und 1 Block.  

Bandirma übernahm früh die Kontrolle über das Spiel, führte lange zweistellig, sah Vechta im vierten Viertel zurückkommen und auf 59:57 verkürzen. 

Ridvan Oncel stoppte den Lauf der Gäste mit einem Dreier und nachdem Vechta nochmal antworten konnte, ging der Gastgeber auf einen entscheidenden Mini-Run, der das 76:62 brachte.  

Neben Terry glänzte vor allem Ian Hummer mit 17 Punkten und 9 Rebounds, Kalinoski steuerte 14 Punkte und 5 Assists bei. Vechta, das ohne Jordan Davis spielen musste, erhielt 23 Punkte und 7 Assists von Josh Young.

Beide Teams stehen nun bei 6-6, Bandirma gewann jedoch den direkten Vergleich.  

Falco Szombathely 79-83 Besiktas Sompo Sigorta - Gruppe D


Besiktas erweitert seine Siegesserie und gewinnt 83:79 bei Falco. BJK steht nun bei 6-6 in der Gruppe D.  

Der Gast lag zu Beginn schon mit 12 Punkten hinten, konnte das Blatt im dritten Abschnitt aber wenden. Ein Layup von Samet Geyik 5:49 Min. vor dem Ende das 67:66. 

Beim 81:79 für Besiktas und 23 Sekunden auf der Uhr schickte Falco Geyik an die Linie. Dieser traf beide Freiwürfe, Falco konnte nicht antworten und Besiktas konnte feiern. 

Geyik erzielte 18 Punkte und 6 Rebounds, Ismet Akpinar hatte 17 und 3 Rebounds. Juvonte Reddic beendete die Partie mit 16 Punkten und 4 Boards für Falco.

ERA Nymburk 76-72 Nizhny Novgorod - Gruppe C


Nymburk hält Nizhny auf 21 Punkte in der zweiten Halbzeit und holt beim 76:72 den fünften Sieg in Folge.

Der Gastgeber lag spät im zweiten Viertel mit 12 Punkten hinten, zog nach der Pause aber die Zügel an. Vojtech Hruban startete im dritten Viertel einen 12:1-Lauf, der die 61:55-Führung einbrachte.  

Nihzny konnte sich von dem Schock erholen und führte Anfang des letzten Viertels mit 70:68. Nymburks Booker antwortete aber prompt mit einem Dreier. 32 Sekunden vor dem Ende holte Zach Hankins beim 73:72 für den Gastgeber den Offensiv-Rebound und fand Hruban für den Korb und den Sieg.  

Booker hatte 22 Punkte, 4 Rebounds und 2 Assists, Hrubam 14 Punkte und 3 Assists. Für Nihzny (7-5) machte Michael Jenkins 25 Punkte.

Happy Casa Brindisi 93-91 PAOK - Gruppe D


Tyler Stone trifft den Dreier 4 Sekunden vor dem Ende und führt Brindisi zum 93:91 gegen PAOK.  

Der Gastgeber lag über weite Strecken des Spiels zurück nachdem PAOK der besseren Begin erwischte und exzellent von außen traf. 

Brindisi kam zurück ins Spiel und führte Ende des dritten Viertels zum ersten Mal. Das vierte Viertel war dann ein hin und her.

Adam Smith traf den Dreier 24 Sekunden vor dem Ende zum 91:88 für PAOK. Dann zog Adrian banks das Foul und verwandelte beide Würfe von der Linie. 

Brindisi schickte Bobby Brown an die Linie. Der Veteran vergab beide Freiwürfe, Stone schnappte sich den Rebound und warf zum Sieg. 

 

Stone erzielte 20 Punkte und 7 Rebounds, John Brown steuerte 17 Punkte und 5 Boards bei. PAOKs Shannon Shorter legte 26 Punkte auf.

Brindisi verbessert sich auf 5-7, PAOK fällt auf 4-8 in der Gruppe D.

Peristeri winmasters 72-67 Mornar Bar- Group C


Peristeri gerät trotz einer 17 Punkte Führung noch mal in Gefahr, siegt aber letztlich gegen Mornar Bar mit 72:67 und lässt die Playoff-Träume der Gäste platzen.  

Der Gastgeber hält seine Chancen bei einer Bilanz von 7-5 in der Gruppe C weiter hoch. 

Peristeri führte Mitte des zweiten Viertels mit 38:21 bevor Mornar nach der Pause zurückkam und sogar 46:45 führte. 

Beim Stand von 67:67 und 54 Sekunden vor dem Ende verwandelt Yanick Moreira ein Dreipunktspiel und stellt das 70:67 her. 

Mornar verfehlte den Dreier und Christos Saloustros traf von der Linie zum 72:67. 

Moreira erzielte 16 Punkte und 6 Rebounds, Panagiotis Vasilopoulos und Steven Gray je 11. Mornars Sead Sehovic hatte 21 Zähler.

Polski Cukier Torun 81-85 Lietkabelis - Gruppe A


Lietkabelis hat das letzte Wort in einem Spiel, das 16 Führungswechsel erlebt und siegt 85:81 gegen Torun. 

Der Gast holte sich spät im dritten Viertel die erste deutliche Führung und lag im vierten Viertel mit sieben Punkten vorn, bevor Torun auf 73:71 verkürzen konnte. 

Zwei Freiwürfe von Zeljko Sakic und ein Dreier von Vytenis Lipkevicius gaben Lietkabelis die Fünf-Punkte-Führung bei noch drei Minuten auf der Uhr.  

Paulius Valinskas legte 19 Punkte und 6 Rebounds auf, Lipkevicius 17 Zähler, Sakic 11 und 10 Boards. Toruns Alade Aminu steuerte 23 Punkte bei.

Telenet Giants Antwerp 99-87 Anwil Wloclawek - Gruppe B


Antwerpen nutzt einen 18:6-Lauf kurz vor der Pause und schlägt Anwil 99:87. Anwils Playoff-Ambitionen geraten damit in Gefahr.  

Vrenz Bleijenbergh traf einen Dreier 5:23 Minuten vor der Halbzeit zum 35:35, dann ging Antwerpen auf den angesprochenen Lauf.  

Der Gastgeber führt zweitweise mit 15 Punkten im dritten Viertel. Anwil konnte dann nochmals auf 81:77 herankommen, Stephaun Branch und Owen Klassen erstickten die Hoffnungen aber im Keim.  

Ibrahima Fall Faye legte 24 Punkte, 7 Rebounds, 3 Assists und 3 Steals auf, Branch und Vincent Kesteloot je 17 Zähler. Für Anwil erzielten Ricky Ledo und Rolands Freimanis je 21 Punkte.

Antwerpen, das keine Chancen auf die Playoffs hat, steht nun bei 4-8, Anwil fällt auf 5-7.

Brose Bamberg 91-53 VEF Riga - Gruppe C


Bamberg schaltet im zweiten Abschnitt mehrere Gänge hoch und siegt ungefährdet mit 91:53 gegen  VEF Riga. Es ist Bambergs sechster Sieg der Saison und der bisher deutlichste in dieser Spielzeit. 

Der Gastgeber begann das zweite Viertel mit einem 14:2-Lauf. Kameron Taylor stellte 4:57 Min. vor der Pause das 31:17 her. Riga konnte nie wieder näher herankommen.

 

Darion Atkins und Assem Marei erzielten jeweils 13 Punkte, Christian Sengfelder 10 Punkte und 9 Rebounds. 11 Bamberger punkteten an diesem Abend. Für VEF machten Lester Medford und Alexander Madsen je 10 Punkte.

Bamberg verbessert sich auf 6-6 und ist weiter im Playoff-Rennen, Riga musste die 11. Niederlage in Folge einstecken und fällt auf 1-11.